Tauchphysik

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Was versteht man unter Tauchphysik?

Als Tauchphysik bezeichnet man alle Bedingungen der unbelebten Natur, denen ein Taucher unter Wasser ausgesetzt ist. Diese Bedingungen unterscheiden sich von denen, die über Wasser gelten.

Tauchphysik in der Ausbildung

Taucher bekommen die Systematik der Tauchphysik während ihrer Ausbildung näher gebracht, da es für einen sicheren und erfolgreichen Tauchgang notwendig ist, die Gesetzmäßigkeiten unter Wasser zu kennen. Da der Mensch sich während des Tauchvorgangs in einer für ihn nicht primär geeigneten Umgebung aufhält, umfasst die Tauchphysik eine große Bandbreite an Gesetzmäßigkeiten, die zu kennen und zu beachten sind, wie etwa die physikalischen Größen und Risiken des Tauchens.

Zu den wichtigsten physikalischen Größen im Tauchbereich gehört der Druck, der im internationalen Einheitensystem in Pascal gemessen wird. 100.000 Pascal entsprechen hier 1 bar, was der durchschnittliche Luftdruck in Meereshöhe ist. Auch wichtig ist u. a. das Dalton’sche Gesetz bzw. Partialdruckgesetz oder das Henry’sche Gesetz, die sich mit den Eigenschaften von komprimierten Gasen beschäftigen.

 

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