Gasgesetze




Gasgesetze – einfach erklärt

Alle Gasgesetze beschreiben, dass ein bestimmtes Produkt, welches aus Druck und Volumen besteht, mit einem so genannten idealen Gas zu einer Konstante wird. Das bedeutet: Wenn sich das Volumen verringert, in dem sich das Gas befindet, dann erhöht sich der Druck. Eine Voraussetzung ist hier allerdings, dass die Temperatur dabei immer konstant bleibt.

Im umgekehrten Fall wird der Druck verringert, wenn sich das Volumen vergrößert. Für alle Taucher bedeutet das, dass sie bereits bei einer Wassertiefe von zehn Metern die doppelte Menge an Luft benötigen, wie das an der Wasseroberfläche der Fall ist.

Für Taucher sind die Gasgesetze ein sehr wichtiger, wenn nicht sogar ein lebenswichtiger Aspekt, wenn es darum geht, einen Tauchgang zu planen. Es gibt nichts Schlimmeres für einen Taucher, wenn während des Tauchgangs plötzlich die Luft knapp wird. Das Gesetz ist aber auch beim Auftauchen von Bedeutung, denn es ermahnt den Taucher wieder auszuatmen, damit es nicht zu einem Lungenüberdruckunfall kommt.

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