Unser Filmtipp: „Die Nordsee – unser Meer“

Die Nordsee User Meer - Ein Film über die Nodsee

Foto: © polyband Medien GmbH

Tauchersportbegeisterte sollten den folgenden Film auf keinen Fall verpassen. Die Rede ist vom Film „Die Nordsee – unser Meer“ mit Startdatum am 18. April 2013. Warum dieser Film so zu empfehlen ist? Weil er unter Wasser gedreht wurde und beeindruckende Bilder der Unterwasserwelt zeigt sowie das Thema Nordsee und ihre vielfältigen Landschaften in ihrer ganzen Schönheit behandelt.

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Hintergründe und Inhalte des Films kurz zusammengefasst

Die Nordsee - User MeerEs dreht sich alles um das Thema Nordsee, deren Landschaften und die Tierwelt über und unter Wasser. Und die Nordsee hat wirklich viel zu bieten: große Wattlandschaften, flache Halligen, schroffe Küsten und hohe Dünen. Und die beeindruckenden Landschaften sind nicht nur für uns Menschen ein Grund, an die Nordsee zu reisen. Auch zahlreichen Tieren, wie beispielsweise Robben, dient die Küste als Lebensraum.
Doch auch unter Wasser ist die Landschaft der Nordsee wirklich beeindruckend. Von der abwechslungsreichen Artenvielfalt können Taucher hier nur begeistert sein. Hier zeigen die Filmaufnahmen in „Die Nordsee – unser Meer“ zum Beispiel einen Riesenhai, Kegelrobben am Strand sowie Tintenfische und den Grönlandhai in ihrem Lebensraum.

Um die Atmosphäre, das wechselnde Klima sowie die Unterwasserwelten mit all ihren Tieren im Film festzuhalten, waren über zwei Jahre lang die besten Kameramänner unterwegs. Gedreht wurde an über 60 verschiedenen Drehorten, die sich sowohl in Deutschland als auch in England, Dänemark, Schottland, Norwegen und in den Niederlanden befanden.

Im Film kommt die neueste Technik mit einer sehr hohen Bildauflösung sowie einem speziellen Kamerasystem zum Einsatz, die es den Kameramännern erlaubt, besonders spannende Aufnahmen direkt aus einem Helikopter aufzunehmen. Die Technik des Rebreather-Systems erzeugt zudem unter Wasser keine Blasen, weshalb dem Unterwasserkameramann atemberaubende Aufnahmen der Kegelrobben gelungen sind, die es so vorher noch nicht gab. Insgesamt waren mehr als 2.000 Drehtage und 50 Tauchgänge nötig, um den Film komplett zu machen.

Erzählstimme von Tatort-Kommissar Axel Prahl

Der Erzähler, der den Film mit Kommentaren begleitet, ist kein Unbekannter. Der bei vielen als Tatort-Kommissar bekannte Axel Prahl hat dem Film seine ausdrucksstarke Stimme und seinen typisch nordischen Humor verliehen – ein Grund mehr, sich den Film anzusehen.

Unser Fazit zum Film: Absolut sehenswert – nicht nur für Anhänger des Tauchsports!
Weitere Informationen rund um den Film gibt es hier: www.dienordsee-derfilm.de

Kino-Trailer zum Film:

 

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Eine Antwort

  • Nordseefan

    Absolut empfehlenswerter Film über die Nordsee.
    Ich habe ihn mir angeschaut und war sehr überrascht was in der Nordsee alles so zu sehen gibt. Mein Fazit: Anschauen und staunen!

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