20 Anfängertipps für die Unterwasserfotografie

Unterwasserfotografie Tipps

Als Anfänger in der Unterwasser-Fotografie gibt es einiges zu beachten. Foto: © Richard Carey - Fotolia.com

Als Einsteiger gelungene Unterwasserfotos schießen

Die Unterwasserfotografie stellt für viele Taucher eine neue Herausforderung dar. Obwohl sie zu den anspruchsvollsten Disziplinen der Fotografie gehört, sind eindrucksvolle Unterwasseraufnahmen dank moderner Kameratechnik keine Hexerei. Bilder von Korallenformationen, Fischen und versunkenen Schiffen übten schon immer eine große Faszination auf den Menschen aus. Viele engagierte Taucher haben sich bereits überlegt, die unvergesslichen Eindrücke bei ihren Tauchgängen mit der Kamera festhalten. Grundsätzlich handelt es sich beim Tauchen und dem Fotografieren um anspruchsvolle Hobbys, die Übung und vor allem viel Erfahrung benötigen. Beides gemeinsam zu betreiben, stellt eine echte Herausforderung dar. Aber es lohnt sich.

Werbung

Unterwasserfotografie – 20 hilfreiche Tipps für bessere Unterwasseraufnahmen

Auf den ersten Blick unterscheidet sich die Unterwasserfotografie nicht sehr von der Naturfotografie. Allerdings gibt es einige wesentliche Unterschiede. Vor allem das Medium Wasser mit seiner ungewöhnlichen Lichtbrechung und der geringeren Sichtweite bedeutet für normale Hobbyfotografen eine große Umstellung. Im Folgenden erhalten Einsteiger 20 wichtige Tipps zur Unterwasserfotografie, um von Anfang an gute Bilder zu machen und Enttäuschungen möglichst zu vermeiden.

Tipp 1: Sich mit der Kamera im Wasser wohlfühlen

Bei Unterwasseraufnahmen ist es sehr wichtig, dass der Fotograf sich unter Wasser ganz in seinem Element fühlt. Die Fähigkeit, sich gut und sicher zu bewegen und auf der Stelle zu schweben, gehört zu den Grundvoraussetzungen. Die beste Gelegenheit, diese Skills zu trainieren, bietet das Schwimmbad. In einer ruhigen und sicheren Umgebung kann man den Umgang mit der Kamera üben und sich an das Unterwassergehäuse gewöhnen. Die eigenen Kinder oder Freunde beim Schwimmen aufzunehmen, ist eine ähnlich große Herausforderung, wie einen Fisch unter Wasser zu fotografieren. Selbstverständlich sollte sich ein Unterwasserfotograf ebenfalls mit seiner Tauchausrüstung perfekt auskennen.

Tipp 2: Die neutrale Tarierung beherrschen

Eine der wichtigsten Fähigkeiten beim Tauchen ist die Kontrolle des Auftriebs. Bevor sich ein Taucher an die Unterwasserfotografie wagt, sollte er die neutrale Tarierung perfekt beherrschen. Dadurch kann man ruhig auf der Stelle schweben und das Motiv durch den Sucher betrachten. Bei Unterwasseraufnahmen ist das Ruhighalten der Kamera genauso wichtig wie an Land. Unter Wasser gelingt das über die Tarierung. Erfolgreiche Unterwasserfotografen benutzen die Atmung, um kleinere Korrekturen der Position nach oben oder nach unten durchzuführen.

Unterwasserfotografie Anfängertipps

Die Tarierung sollte perfekt beherrscht werden. Foto: © fenkieandreas – Fotolia.com

Tipps für eine bessere Tarierung beim Tauchen – Richtig tarieren lernen 

Tipp 3: Die Unterwasserwelt gut kennen

Bei der Tauchgangsplanung sollten sich Unterwasserfotografie-Anfänger intensiv mit der Unterwasserflora und -fauna auseinandersetzen. Für einen Unterwasserfotografen ist es äußerst hilfreich, die vorkommenden Fischarten und ihre Verhaltensweisen genau zu kennen. Wo sind die Spots, an denen sich scheue Meeresbewohner verstecken könnten? An welche Tiere sollte man sich besser nicht zu nahe heranwagen? Wer sich mit dem Schwimmverhalten der Fische auskennt, kann dieses Wissen nutzen, um gelungene Fotos zu schießen.

Tipp 4: Möglichst nahe an das Motiv herangehen

Der häufigste Tipp für angehende Unterwasserfotografen lautet, sich dem Motiv so weit wie möglich zu nähern. Da das Licht den Weg von der Kamera zum Fotoobjekt und wieder zurück nehmen muss, treten mit zunehmender Entfernung immer größere Verluste auf. Je kürzer die Entfernung ist umso heller und klarer wird das Bild. Erfahrene Unterwasserfotografen machen ihre Bilder normalerweise aus einer Entfernung zwischen 15 Zentimetern und höchstens zwei Metern. Der tatsächliche Abstand ist allerdings für Anfänger manchmal schwer zu beurteilen, wenn sie durch den Sucher der Kamera schauen.

Unterwasserfotografie für Einsteiger

Damit bessere Aufnahmen gelingen, so nah wie möglich an das Motiv nähern. Foto: © kondratuk – Fotolia.com

Tipp 5: Beim Fotografieren unter Wasser Geduld aufbringen

Begibt sich ein Taucher in das Revier von Meeresbewohnern, dauert es einige Zeit, bis sich die Tiere an den Eindringling gewöhnt haben. Sie verlieren ihre Scheu und gehen dann wieder ihren normalen Aktivitäten nach. Unterwasserfotografie-Anfänger sollten sich möglichst ruhig verhalten und auf den geeigneten Moment warten. In einer gemischten Gruppe aus Nur-Tauchern und Unterwasserfotografen kann sich das allerdings als schwierig erweisen. Wer sein Hobby ernsthaft betreiben möchte, ist auf einer Tauchbasis oder einem Safarischiff besser aufgehoben, wo der Unterwasserfotografie ein hoher Stellenwert beigemessen wird.

Tipp 6: Die Meeresbewohner nicht bedrängen

Viele Einsteiger in die Unterwasserfotografie begehen auf der Jagd nach Motiven häufig den Fehler, die Meerestiere zu verfolgen. Wenn sich Fische, Schildkröten oder Haie von der dauernden Blitzerei gestört fühlen, sollte man sie nicht bedrängen. Einerseits zeigt solch ein Verhalten fehlenden Respekt gegenüber der Natur und andererseits werden die Fotos einfach schlecht. Stattdessen ist es besser abzuwarten, bis sich alles wieder beruhigt hat und die Tiere von selbst vor die Kamera schwimmen.

Tipp 7: Die geeignete Ausrüstung für Unterwasserfotografie-Einsteiger anschaffen

Inzwischen gibt es eine riesige Zahl unterschiedlicher Kameramodelle und dazu passende Unterwassergehäuse. Im Endeffekt zählt jedoch nicht, wie teuer und umfangreich die Ausrüstung ist, sondern welche Qualitäten ein Unterwasserfotograf mitbringt. Bei Einsteigern hängt die Wahl der Kamera zunächst davon ab, ob sie unter Wasser eher Fotos oder lieber Videos aufnehmen wollen. Für Videoaufnahmen lohnt sich eine Action-Cam, während gute Fotos bereits mit einer Kompaktkamera gelingen, die über manuelle Einstellmöglichkeiten verfügt. Wenn man mehr Geld ausgeben möchte, ist eine Spiegelreflexkamera die beste Wahl, da sich die Objektive wechseln lassen und die Kamera wesentlich mehr Möglichkeiten bietet.

Wichtig ist die Wahl des Unterwassergehäuses. Während professionelle Gehäuse für Einsteiger kaum erschwinglich sind, besteht bei sehr günstigen Modellen eine deutlich höhere Gefahr für einen Wassereinbruch. Bei der Wahl des Unterwassergehäuses sollten Anfänger unbedingt darauf achten, dass sich ein externes Blitzgerät anschließen lässt.

Tipp 8: Den Goldenen Schnitt berücksichtigen

Eine gute Möglichkeit der Bildaufteilung stellt der Goldene Schnitt dar. Fotos und Filme, die entsprechend gestaltet sind, wirken auf den Betrachter sehr harmonisch. Vermutlich liegt das daran, dass in der Natur der Goldene Schnitt oft zu beobachten ist. Um die Qualität der Aufnahmen zu steigern, sollten sich Unterwasserfotografie-Anfänger diese Gestaltungstechnik zunutze machen.

Bezogen auf die Fotografie geht es beim Goldenen Schnitt darum, das Hauptmotiv nicht genau in der Bildmitte zu platzieren. Teilt man den Sucher der Kamera von der Mitte aus gesehen in drei gleich große Abstände jeweils nach rechts oder nach links ein, dann sollte die Linie des ersten Drittels das Hauptmotiv „durchschneiden“. Im Eifer des Gefechts ist es natürlich Unsinn, große Berechnungen unter Wasser anzustellen. Es genügt in der Regel, den Mittelpunkt des Objekts, das man fotografieren möchte, etwas rechts oder links der Bildmitte anzuordnen. Da eine Autofokuskamera immer den Mittelpunkt des Fotos scharf abbildet, sollten Unterwasserfotografen den Auslöser zur Fokussierung des Motivs zunächst leicht drücken und dann die Kamera etwas nach links oder rechts schwenken.

Werbung

Tipp 9: Das Motiv nicht zu knapp ablichten

Ein Unterwasserfotografie-Einsteiger sollte den Bildausschnitt nicht zu knapp bemessen. Vor allem ist es wichtig, am rechten und linken Rand genügend Platz zu lassen. Dadurch hat man mehr Möglichkeiten bei der nachträglichen Bildbearbeitung am Computer. In dem Softwareprogramm Fotoshop lässt sich der Goldene Schnitt anzeigen, sodass man das Motiv noch nachträglich entsprechend positionieren kann.

Tipp 10: Auf Augenhöhe fotografieren

Beim Fotografieren von Tieren im Wasser sollten sich Unterwasserfotografie-Anfänger an eine einfache Regel halten: Die Kameraposition darf nicht oberhalb des Motivs liegen, sondern entweder auf gleicher Höhe oder leicht unterhalb. Dadurch wirkt das Bild natürlicher und lebendiger. Am besten taucht man ohne hektische Schwimmbewegungen zu dem ausgewählten Meeresbewohner ab, bringt die Kamera in Position und wartet auf den richtigen Augenblick. Fische sollten frontal oder in einer seitlichen beziehungsweise diagonalen Position fotografiert werden.

UW-Fotografie Tipps

Das Foto links wurde oberhalb des Motivs fotografiert. So wirkt das Foto langweilig. Rechts wurde das Motiv auf Augenhöhe abgelichtet und bekommt dadurch eine gewisse Dynamik.
Foto: © fenkieandreas – Fotolia.com

Tipp 11: Die Kamera Richtung Wasseroberfläche halten

Aufgrund der ungewöhnlichen Perspektive wirken Fotos in Richtung Wasseroberfläche sehr interessant und lebendig. Da das Wasser zur Oberfläche hin eine hellere Farbe annimmt, erscheint der Hintergrund nicht in demselben Blauton, sondern zeigt einen typischen Farbverlauf. Darüber hinaus erzeugen Gegenlichtaufnahmen auf dem Bild eine ganz besondere Stimmung.

Tipp 12: Unter Wasser ein Blitzgerät verwenden

Die Lichtverhältnisse zählen zu den wichtigsten Faktoren bei der Unterwasserfotografie. In nicht allzu großer Tiefe reicht um die Mittagszeit das Sonnenlicht aus, um gute Bilder zu machen. Je tiefer man taucht, umso weniger Umgebungslicht ist noch vorhanden. Immer mehr Farbanteile werden herausgefiltert, sodass schließlich nur noch Blautöne übrig bleiben. Ein Blitzlicht oder eine LED-Leuchte sorgt dafür, dass die Unterwasserwelt in brillanten Farben erstrahlt. Bei einer Kompaktkamera ist in der Regel das Blitzgerät bereits integriert.

Als Einsteiger in die Unterwasserfotografie sollte man beachten, dass unter Wasser das Blitzlicht eine maximale Reichweite von etwa 2,5 Metern hat. In dieser Entfernung ist die Farbe Rot allerdings nicht mehr vorhanden. Bei einem guten Foto, das alle Farbanteile abbildet, sollte das Motiv idealerweise höchstens einen Meter entfernt sein.

Werbung

Tipp 13: Die Kamera richtig einstellen

Bei den Einstellungen der Kamera sollte man als Einsteiger einige Punkte beachten:

  • Um bei den Fotos die beste Auflösung zu erreichen, müssen die maximal möglichen Pixelzahlen eingestellt werden. Dadurch lassen sich später auch Bildausschnitte ohne Qualitätsverlust verwenden.
  • Unterwasseraufnahmen werden grundsätzlich mit der Einstellung Autofokus gemacht.
  • Den ISO-Wert immer auf die Basisempfindlichkeit einstellen. Bei Kompaktkameras ist das in der Regel ISO 100, bei Spiegelreflexkameras häufig ISO 200.
  • Die Bildfrequenz sollte immer auf Einzelbild gestellt werden.
  • Um das Auslösen des internen Blitzgeräts nicht dem Zufall zu überlassen, müssen Kompaktkameras in der Einstellung „Erzwungener Blitz“ betrieben werden.
  • Besondere Motivprogramme sollte man nicht verwenden.

Tipp 14: Die Kamera und das Gehäuse vor dem Einsatz überprüfen

Rechtzeitig vor dem Tauchgang werden Unterwassergehäuse und Kamera kontrolliert. Nichts ist ärgerlicher, als unter Wasser festzustellen, dass irgendetwas nicht richtig funktioniert.

UW-Kamera

  • Akkustand überprüfen und gegebenenfalls aufladen oder neue Batterien einlegen.
  • Kapazität der Speicherkarte kontrollieren. Es sollten noch mindestens 512 MB vorhanden sein.

Unterwassergehäuse

  • Den Dichtungsring, die Nut sowie die gegenüberliegende Seite auf Verunreinigungen untersuchen.
  • Dichtheit des Gehäuses testen.
  • Bei einem Polykarbonatgehäuse das mitgelieferte Silikagel-Beutelchen einlegen, um ein Anlaufen der Frontscheibe zu verhindern.

Tipp 15: Besondere Hinweise zum Unterwassergehäuse

Die Frontscheibe des Gehäuses sollte man nie mit den Fingern berühren. Sie kann dabei fettig werden und dadurch ganze Serien von Unterwasseraufnahmen zunichtemachen. Für Unterwasserfotografen ist es empfehlenswert, vor dem Tauchgang alle Wassertropfen, die am Frontglas des Gehäuses anhaften, abzuwischen. Wenn das nicht geschieht, bilden sich unter Umständen Wasserflecken, die sich unter Wasser kaum entfernen lassen. Die geschossenen Bilder sind dann häufig unbrauchbar. Hat die Fotoausrüstung im Wasser Abtrieb, sollte man das Gehäuse mit einer Handschlaufe oder einer Zugleine sichern. Ansonsten kann es passieren, dass die wertvolle Kamera auf Nimmerwiedersehen in der Tiefe verschwindet.

Werbung

Tipp 16: Nicht mit der Kameraausrüstung ins Wasser springen

Es ist keine gute Idee, mit der Kamera ins Wasser zu springen. Wenn das Gehäuse aus einer großen Höhe auf die Wasseroberfläche aufschlägt, kann die Unterwasserkamera dabei beschädigt werden. Bei einem Sprung aus geringer Höhe passiert zwar normalerweise nichts. Aber warum sollte man ein Risiko eingehen? Am besten springt man zuerst ins Wasser und lässt sich anschließend die Kamera anreichen.

Tipp 17: Nach dem Tauchgang das Gehäuse pflegen

Bei einem Einsatz im Meer ist es wichtig, dass keine Salzkristalle auf der Oberfläche des Gehäuses antrocknen. Am besten legt man es sofort für etwa eine halbe Stunde in ein Süßwasserbad. Die Knöpfe sollten dabei mehrmals betätigt werden. Anschließend wird das Unterwassergehäuse abgetrocknet, die Nut ausgewischt, der Dichtungsring herausgenommen und gesäubert. Nach einem mehrmaligen Einsatz sollte man den Dichtungsring leicht nachfetten. Ein transparentes Gehäuse darf auf keinen Fall mit chemischen Reinigungsmitteln in Kontakt kommen. Das Material kann dadurch matt werden und im schlimmsten Fall Risse bekommen.

Unterwasserkamera mit Unterwassergehäuse

Nach dem Tauchgang sollte die UW-Kamera und das Gehäuse gut gereinigt werden. Foto: © _jure – Fotolia.com

Tipp 18: Was tun bei einem Wassereinbruch?

Wenn Wasser in das Gehäuse eindringt, wird die Kamera sofort entfernt, abgetrocknet und der Akku sowie die Speicherkarte entnommen. Die Kamera muss anschließend mindestens 48 Stunden trocknen, bevor man sie wieder einschalten darf.

Tipp 19: Das Unterwassergehäuse richtig lagern

Unterwasserfotografen sollten das Gehäuse immer vor Sonneneinstrahlung schützen. Darüber hinaus ist es ungünstig, wenn Sonnencreme auf das Plastikgehäuse gerät.

Zur Aufbewahrung des Unterwassergehäuses sollten ebenfalls ein paar Dinge beachtet werden:

  • Bei kurzzeitiger Lagerung das Gehäuse einen Spaltbreit öffnen.
  • Silikatgel-Päckchen in einer verschließbaren Plastiktüte aufbewahren.
  • Bei einer langfristigen Lagerung: Dichtungsring entfernen, reinigen und einfetten. Danach wieder einsetzen und das Gehäuse geöffnet lagern.

Tipp 20: Das Hobby Unterwasserfotografie mit Freude ausüben

Ob Einsteiger oder erfahrener Unterwasserfotograf: Man sollte immer mit Spaß bei der Sache sein. Sie tauchen, weil es eines der schönsten Hobbys der Welt ist. Sie fotografieren gerne, um die spektakulären Eindrücke Ihrer Tauchgänge mit anderen Menschen zu teilen. Wer allerdings verbissen ein Motiv nach dem anderen jagt, kann die Faszination der Unterwasserwelt nicht mehr genießen. Früher oder später wird jeden Unterwasserfotografen der Ehrgeiz packen, das Foto seines Lebens zu machen. Freude und Gelassenheit sind wichtige Voraussetzungen, damit das auch gelingt.

Werbung

Diesen Artikel jetzt im Forum diskutieren –––––––  oder  ––––––– Artikel weiter empfehlen

Antworten

Kommentar schreiben

© 2013 - 2017 Taucher.de - Alle Rechte Vorbehalten

Presse|Mediadaten|Unsere Banner|Kontakt|FAQ|AGB|Datenschutz|Impressum